14. - 17. Mai 2017, Inle Lake

Venedig Myanmar-style.
Auf dem Inle Lake: Boote, Fischer und Gärtner (ja, ihr seht da auch schwimmende Gärten) und Wolkenstimmungen, alle vom selben Tag!
Was. Zum. Teufel. Ist ... Aha, Büffel beim Baden, klar, was sonst!
Auf dem rotierenden Markt, der seinen Standort um den See im 5-Tage-Rhythmus wechselt. Obwohl der Inle Lake im Shan Staat liegt, leben viele andere Ethnien in den Hügeln um den See. Auf den ersten beiden Fotos seht ihr zwei Frauen der Pa-O mit ihrer typischen Kopfbedeckung und Kleidung. Und Zigarre, natürlich.
Nyaungshwe: Blühende Bäume, Brücken und Blick auf die umliegenden Hügel. 

11. - 13. Mai 2017, Kalaw

Eindrücke aus Kalaw: Die Frau mit dem Strohhut trocknet Tee; Die Kids haben mich ein Stück begleitet und ihren ganzen Mut zusammengenommen, um mit dem "Foreigner" zu sprechen. Am Ende gabs sogar ein "Free-Style-Foto" (die ersten waren eben ganz brav). 

7. - 10. Mai 2017, Bagan

Eine Mini-Auswahl an Tempeln.
Aussicht in alle Himmelsrichtungen und zu verschiedenen Tageszeiten.
Buddha ist nicht gleich Buddha.
Flora und Fauna in Bagan.
Dies und das und allerlei.
Tor und Tür. Ah ja, und Fenster.
Begegnungen

6. Mai 2017, Monywa

Eindrücke aus Monywa: Strassenszenen, ein Tattoo-"Studio" (einladend, nicht?), Sonnenuntergang über dem Chinriver, Waschtag bei den Mönchen und Bilder vom Night Market (auf dem drittletzten Foto: mein Abendessen, keine Ahnung, was es war, aber es hat sensationell gut geschmeckt). Ich war danach so voll, dass ich die Dinger auf dem letzten Foto leider nicht mehr probieren konnte.  
Bodhi Tataung mit dem zweitgrössten stehenden Buddha der Welt (130 Meter hoch) und wenn man mal einen Touristen braucht, um das Grössenverhältnis zu demonstrieren, ist keiner da! Also, ein Fenster ist ungefähr "mannshoch". 

1. - 4. Mai 2017, Pyin Oo Lwin

Das erste Foto zeigt Myanmar mit seinen 7 Staaten und 7 Regionen; Überreste aus der Kolonialzeit, in various degrees of decay (fällt mir auf Deutsch grad nicht ein).
Die Anisakan-Fälle
Auf dem Markt
Der chinesische Tempel in Pyin Oo Lwin

Zugfahrt von Pyin Oo Lwin nach Hsipaw, 29. April 2017

Pyin Oo Lwin, 28. April 2017

Eindrücke aus Pyin Oo Lwin: Bunte Marktszenen; Ein Paradies für Sammler alles Unnötigen, Nützlichen, Antiken und alles dazwischen. Jemand noch eine Satellitenschüssel? 
Botanischer Garten

Mandalay

Eindrücke aus Mandalay: Ein Huhn zum Abendessen?; Schnappschuss vom Seitenwagen eines Motorradtaxis aus; Ein Glas Wein im teuren Sonesta Hotel, beim gescheiterten Versuch ein vernünftiges WLAN zuhaben; Cappucciono im Little Mushroom Café; Aussicht und Sonnenuntergang vom Ayeyarwaddy Hotel (nein, fragt mich nicht, wie man das ausspricht!)
Kuthodaw Pagode mit dem weltgrössten Buch, jede "Seite" hat einen eigenen kleinen Schrein.

Amarapuras U Bein Bridge, 27. April 2017

Inwa und Sagaing, 26. April 2017

Per Boot geht's nach Inwa (oder Ava) und dann per Einspänner zu den Tempelruinen. Die Ponys sind gut genährt und haben weder Scheuerstellen noch sonstige sichtbarenVerletzungen(fallsAnnettesichdasfragen sollte). Fotos 3-7: Ruine der Yadana Simne Pagode; Fotos 8-12: Bagaya Kyaung Kloster; Fotos 13-15: Beim durch Erdbeben in Schieflage geratenen Wachturm; Fotos16-21: MahaAungmye Bonzan Kloster; Fotos 22-26: Bootssteg und Sicht über den Fluss nach Inwa, typischer Myanmar Tea Shop.
Der Aufstieg (schon wieder einer) auf den und die Aussicht vom Sagaing Hill (Foto 1-7 ); 45 Buddhas in einer Reihe in der U Min Thounzeh Pagoda (Fotos 8 und 9)

Mingun, 25. April 2017

Bild 1 und 2: Am Mingun Jetty (Mingun-Steg) in Mandalay. Die beiden nehmen gerade ihr Morgenbad, Zähneputzen, Kleidung waschen, baden, duschen - alles in einem. Und ja, Flusswasser auch zum Zähneputzen; Bild 3 und 4: Lokales Taxi in Mingun, einfach nur cool; Bilder 5-9: Myatheindan Paya, die für mich schönste Pagode bisher (Zero Gold! Das Spitzchen zählt ja nicht, oder?); Bilder 10-12: Die beiden Steinbrocken, die aussehen wie Elefanten, bezeichneten einmal den Eingang zum weltgrössten Steinhaufen - wird wirklich sogenannt: "the world's largest pile of bricks" (Bild 12). Sollte mal ein gigantischer Stupa werden, wurde dann aber nie fertig gestellt; Bilder 13-16: Die Pahtodawgyi Pagoda mit den beiden Wächterlöwen (Chinthe oder Leogryph) am Eingang. Und Kuh, die sind nicht heilig hier, höchstens ulkig.
Der Mandalay Palace. Eigentlich nur Kulisse, da die Gebäude eine Replik des Originals sind. Aber die alten Bäume waren schön. Der Palast, also das ganze Gelände ist von einem riesigen Wassergraben (ich hätte jetzt gesagt, breiter als die Limmat) umgeben und bildet ein Viereck mitten in der Stadt.

Bago

20. - 23. April 2017

In Bago hab ich es gemacht wie die Japaner: fünf Sehenswürdigkeiten in zwei Stunden, haha. Aber mehr hat es auch nicht gebraucht, da das ganze ziemlich überschaubar ist und ich nicht die Musse hatte, alles im Detail anzusehen.
Der erste Stop war Shwemawdaw Pagoda, die grösste in Bago. "Bago" wird übrigens eher "B'goo" ausgesprochen.
Danach kam Kambazarthardi Golden Palace, Palast eines ehemaligen Königs. Ich hab den Überblick über all die Könige verloren.
Die ersten drei Bilder zeigen den zweitgrössten liegenden Buddha, Shwethalyaung Buddha, mit 50 Metern Länge. Er befindet sich in einer Art Halle, deren Stützpfeiler ein "Ganzkörperfoto" fast unmöglich machen. Ausserdem war der Ort sehr bevölkert. Trotzdem, die Füsse fand ich toll :-).
Nur ein kleines Stück entfernt liegt ein zweiter Buddha rum, Myathalyaung Buddha. Dieser ist nicht überdacht und es war heiss wie in einem Backofen, aber dafür war ich fast alleine dort. Hat auch keinen Eintritt gekostet und war noch dazu der schönere, vor allem die Füsse ;-).
Und zuletzt noch Kyaik Pun, vier mit dem Rücken zueinander sitzende Buddhafiguren. Und nein, es sind nicht nur zwei, ich bin einmal drumherum gelaufen ;-).
Last but not least, ein paar Fotos vom traumhaften Gartenresort, in dem ich drei Tage lang entspannt habe und faul war. Mein Lieblingsort war die Baumterasse im Mangobaum, also Terrasse in der Baumkrone.

Kinpun, Mt. Kyaikthyio, Golden Rock

19. April 2017

Hpa-an, "Alice in Wonderland" park

8. April 2017

Der Name des Parks lautet anders, aber ich kann ihn mir einfach nicht merken ... Da die Leute in Myanmar "Bling-Bling" lieben, ist der Park immer gut und (fast) ausschliesslich von lokalen Besuchernbesucht.Viel mehr als kuriose Lichtinszenierungen und ein Sammelsurium an Figuren gibt es allerdings nicht. Auch ist der Park sehr umstritten, da er von einem ehemaligen Militärangehörigen finanziertund errichtet wurde. Die Leute fragen sich, woher das Geld dafür kam und was mit den früheren Landbesitzern des Grundstücks wohl passiert ist ... Vielleicht hat er aber auch Arbeitsplätze geschaffen. Die Leute aus seinem Dorf scheinen ihn jedenfalls zu verehren. 

Hpa-an, Hpa Pu mountain

8. April 2017

Gleich auf der anderen Seite des Flusses, von Hpa-an aus gesehen, ist der Berg Hpa Pu. Eine kleine Gruppe von Verrückten - ja, ich gehör dazu - hat am Morgen den Berg bestiegen. Und obwohl wir früh dran waren, hatte es bereits nach 8 Uhr ca. 30 Grad. Aber es hat sich gelohnt, die Aussicht vom Aufstieg war wunderschön. Leider gibt es keine Bilder des letzten Stücks, da ich beide Hände, Füsse und Zähne brauchte, um den Gipfel auf mehreren Bambusleitern zu erklimmen ;-). Übrigens heisst "Hpa" Frosch auf Burmesisch. Pu ist sowas wie ein Haufen oder eine Ansammlung, also ist Hpa Pu sowas wie eine Ansammlung von Fröschen. "An" hingegen heisst übersetzt Erbrochenes (kein Witz), was Hpa-an zu "Frosch-Erbrochenes" macht, haha. Wir haben es "frog vomit" genannt. Ich weiss nicht, ob die Legende wirklich so lautet, aber angeblich soll ein Frosch von Hpa Pu über den Fluss gekommen sein und sich dort übergeben haben. Die letzten beiden Bilder zeigen Frösche in Hpa-an, der erste in der Shwe Yin Myar Pagode, die anderen drei bei der Ye Kyaung Pagode.

Mawlamyine

24. - 27. Februar 2017

Rückfahrt nach Hpa-an mit dem Boot: Uferpromenade von Mawlamyine (Bild 1), Than Lwin Brücke (Bild 2), Schampoo Island (Bild 3), Pagoden unterwegs (Bild 4 und 5), Zwekabin Mountain in der Ferne (Bild 6), Karstberglandschaft des Karen State (Bild 7) und Pagode kurz vor Hpa-an (Bild 8).
"Last but not least" Sonnenuntergang Nr. 3, diesmal vom Grandfather and Grandmother Restaurant aus.  
Ausflug nach Bilu Island, Insel der Handwerksberufe. Wir haben eine Weberei (Bilder 5-10), eine Bambushutwerkstatt (Bilder 11-12) und eine Tabakpfeifen- und Holzwarenfabrik (Bilder 13-14) besucht. Die Bilder 15-17 zeigen das noch idyllische Dorfleben und die letzten zwei Bilder Mawlamyine vom Boot aus.
"Same but different": Sonnenuntergang Nr. 2 von der Kyaik Than Lan Pagoda aus.
Bild 1: Haus einer christlichen Einrichtung an der Baho Street und vis-à-vis die Kyaik Thoke Pagoda und Kloster, Bilder 2-4. 
Eindrücke des Central Market. Die Bananen auf Bild 4 nenne ich "Spazierstockbananen" und die Stangen auf Bild 5 sind Zuckerrohrstangen, für die, die es nicht erkannt haben, und auf Bild 7 seht ihr schwarzen Pfeffer.
Bilder der nördlichsten der fünf Hügelpagoden, Mahamuni Paya. 
Die berühmte "Kippling"-Pagode, Kyaik Than Lan Pagoda, und der erste traumhafte Sonnenuntergang mit Blick auf den Thanlyin River. Ich musste den Kompass zu Rate ziehen, damit ich am perfekten Ort auf den Sonnenuntergang warten konnte ;-) (Danke Petra, den hab ich nur dank dir.)
Bunte Häuserfassaden an der Lower Main Road, eine der Hauptsrassen Mawlamyines.
Die ersten Eindrücke: Uferpromenade und Sicht auf den Thanlyin River und die verschlafenen Seitensträsschen.

Hpa-an

14. Februar 2017

Fotostop in Loon Nya, auf dem Rückweg von Thar Manya nach Hpa-an kurz vor Sonnenuntergang.
Kinder in der Klosterschule in Thar Manya.

11. Februar 2017, Myaing Gyi Ngu und Pah Don

Bild 1: Das Hochzeitspaar in traditioneller rot-weisser Karen-Hochzeitskleidung; Bilder 2-7: In und um die Pagode/Höhle von Pah Don.

9. Februar 2017, Fire Festival in Kyondo

Auf Bild 1-3 die Kerzen und Räucherstäbchen am Fire Festival und auf Bild 4 der Scheiterhaufen aus trockenen Ästen und Zweigen, mit Gebetsfahnen behängt. Auf Bild 5 und 6 sieht man den Stand von Safe The Children (eine der Organisationen, die in der Gegend tätig sind), die, ist es zu glauben, von der Schweizerischen Eidgenossenschaft unterstützt werden. Die Mitarbeiter tragen T-Shirts mit deren Schriftzug und Logo ;). Bild 7 zeigt einen Stand mit - das nehme ich jedenfalls an - traditioneller Medizin. Fragt nicht ... ;). Auf Bild 8 ist aus riesiger Distanz die Bühne zu sehen, die in den Farben und mit dem Logo der Karen dekoriert ist. Und schliesslich könnt ihr auf den letzten 3 Bildern Glücksspiel nach burmesischer Art sehen: eine Art Würfelspiel, bei der einer am roten Strick zieht, bis alle Riesenwürfel runtergepurzelt sind. Je nach dem, auf welche Symbole man gesetzt hat, verliert oder gewinnt man. Auf dem letzten Bild beachte man bitte das Utensil, das die Frau zum - im wahrsten Sinne des Wortes - Abstauben des Geldes verwendet. Ist wie beim Roulette, wer verliert, dem werden die Scheine mit dem Flusenwischer unter der Nase weggewedelt.  

4. Februar 2017, Saddan Cave

Warten ... aber die Zeit war dennoch kurzweilig, vor allem, wenn man den anderen beim Arbeiten zusehen kann ;). Auf dem letzten Bild seht ihr die Raupe, die wir vor den Mechanikern - oder sie vor ihr - gerettet haben. Kurz danach wurde sie von einem Gecko angesprungen, aber da sie nicht nur stachelig aussieht sondern auch stachelig ist, hat er ein Maul voll Stacheln abgekriegt, die er dann mühselig wieder auszuspucken versuchte. 
Das erste Bild zeigt die Landschaft vor der Höhle, danach kommen Fotos der Haupthalle und der gegen Ende der Höhle immer häufiger auftretenden Oberlichter. Schliesslich kommt man zum Ausgang, der den Blick auf einen kleinen See und die Langboote freigibt. Die letzten Bilder zeigen die Rückfahrt in den Booten durch grüne Landschaft und Reisfelder, die - jedenfalls in diesem Teil des Landes - nicht in Terrassen angelegt sind. 

3. Februar 2017, Bat Cave

Ok, ich seh' aus wie 'ne Vogelscheuche, aber Motorradfahren ist definitiv nicht frisurfreundlich :-). Schaut euch lieber die tolle Aussicht an und auf den letzten 4 Fotos die Fledermausautobahn (mehr dazu im Journal). Auf Foto 7 sieht man im Hintergrund Zwekabin Mountain, den ich immer noch vor mir habe ... mal sehen ob ich mich dieser Herausforderung stelle ...

29. Januar 2017, Kyar Inn Mountain

28. Januar 2017, Kyauk Ka Lat

Die Kyauk Ka Lat Pagode und Rundumpanorama. Auf den letzen zwei Fotos der Lumbini Garden mit Mount Zwekabin im Hintergrund.

26. Januar 2017, Gabana Hotel Hpa-an

Am Abend waren wir an die Eröffnungsfeier eines lokalen Projekts eingeladen, bei dem einige Studenten in traditioneller Kleidung vortanzten. Leider hat sich das Video dazu noch nicht hochladen lassen. Auf dem letzten Bild sind einige der Sponsoren zu sehen: Mönche sitzen neben einem Vertreter der amerikanischen Botschaft. Es gab Eiscreme und verschiedene Törtchen, mmmh.

22. Januar 2017, Hpa-an

Fotos vom heutigen Streifzug durch Hpa-an. Das Kalb scheint sich genau so verlaufen zu haben wie ich ;-) Fotos 4-9: In der Shwe Yin Myar Pagode und Aussicht auf den Thanlyin River. 
Der berühmt-berüchtigte Dreiräder!

21. Januar 2017, Taung Wine Mountain, Kyauk Ka Taung Swimming Pool und San Ma Tau Restaurant, Hpa-an

Fotos 1 und 2: Der Berg und der Aufstieg; Fotos 3-4: Die wohlverdiente Aussicht vom Taung Wine; Fotos 6: Zwei Studentinnen und Frederica hinten, Tar Zan vorne, nach dem Aufstieg; Foto 7: Ein Student und Zaw Zaw Aung, der Englischlehrer; Foto 8: Michelle, Marc (die beiden Volunteers), Zaw Zaw Aung und Tar Zan; Foto 9: Dieses Foto nenne ich die Zahnarztwerbung (Michelle, ich, Fred); Fotos 10-13: Beim Kyauk Ka Taung Schwimmbad; Fotos 14 und 15: Beim Abendessen (in der Mitte des letzten Fotos ist der Schul-Manager, Tan Win zu sehen).

10. - 17. Januar 2017, Hpa-an

Die ersten fünf Fotos sind von meinem ersten grossen Erkundungsgang, bei dem ich mich natürlich prompt verlaufen habe ... Das nächste Foto ist von der Ladefläche eines "three-wheelers" aufgenommen. Die gibts hier wie Sand am Meer und sind so ähnlich wie die dreirädrigen Minilaster aus Italien, nur dass es sich hier nicht um Autos sondern um Motorräder mit Ladefläche handelt. Hier sind wir auf dem Weg, um für mich eine Matratze zu kaufen, denn ich habe den drei Herren (dem Schulleiter, dem Grammatiklehrer und dem Coordinator) versichert, dass sie mich nicht mehr vom Boden hochkriegen, wennn ich nur auf einer Bastmatte die Nacht verbringen soll :-) Das letzte Bild hier ist vom Youth Community Café, wo ich gerade frühstücke.

9. Januar 2017, auf dem Weg nach Hpa-an

Yangon

6. Januar 2017, Strassenimpressionen

Das Stadtbild ist durch viele bunte, noch aus der Kolonialzeit stammenden Gebäude geprägt. Leider sieht man vielen davon die jahrelange Vernachlässigung an. 

1. Amulanzfahrzeuge vor dem Yangon General Hospital, 2. Das alltägliche Verkehrschaos; zu Stosszeiten geht auf den Kreuzungen gar nichts mehr, da stehen die Fahrzeuge verkeilt in alle Richtungen, 3. Stormverteilung, 4. Obwohl die Lebensumstände allgemein schon eher ärmlich sind, Slums gibt es trotzdem auch noch, 5. Botahtaung Ferry Pier. 
Bilder von der Botahtaung Pagode. Ich weiss ja auch nicht, aber das Ding auf Bild 2 und 3 sieht für mich aus wie eine Felge!? Keine Ahnung, was die dort so rumhängt ;)
People: Ich weiss, sollte man nicht tun, aber es hat sich halt gerade so gut angeboten, diese Leute von hinten zu fotografieren ;). Links: Wer, denkt ihr, ist der Mann und wer die Frau? Rechts: Der Herr trägt eine Anzugshose, sein Hemd ist perfekt gebügelt und er telefoniert mit einem top-modernen, drahtlosen Headset. Und er trägt dazu die standesgemässen Flip-Flops. Einfach herrlich! Übrigens tragen auch Beamte und Sicherheitsleute z. B. von Schmuckgeschäften Flip-Flops.

5. Januar 2017

4. Januar 2017